Wenn es den Füssen gut geht, erblüht der Mensch

Schuheinlagen

Die häufigste Beschwerden der Füsse ist das Abflachen des Fussgewölbes. Dies kann durch eine Überbelastung wie erhöhtes Körpergewicht, aber auch durch das Tragen falschen Schuhwerkes, altersbedingt oder durch andere Ursachen erfolgen. Bemerkbar macht sich das Senken des Fussgewölbes durch Fuss- und Knieschmerzen sowie durch Rücken- und Nackenbeschwerden.

Schmerzfrei Gehen. Therapeutische Hilfsmittel

Schuheinlagen sowie Einlegesohlen sind hilfreiche unterstützende Massnahmen, die wieder ein schmerzfreies Gehen ermöglichen. Schuheinlagen können in Standardausführungen erworben werden, wie auch beim Orthopäden durch eine individuelle Anpassung erfolgen. Ziel von Schuheinlagen ist es, die Fehlstellung des Fuss- und Fussgelenkes zu korrigieren.

Der Unterschied von Einlegesohlen und Schuheinlagen

Einlegesohlen, die meist als Standardprodukt erworben werden können, sind grundsätzlich darauf ausgerichtet, den gesamten Fuss zu entlasten und durch Polsterung ein angenehmeres Laufgefühl zu erzeugen. Im Gegensatz dazu sind Schuheinlagen darauf ausgerichtet, dass der Fuss optimal gestützt ist und in seine natürliche Stellung gebracht werden kann. Durch die Wiederherstellung der optimalen Fussstellung wird das natürliche und somit ein weitgehend schmerzfreies Gehen ermöglicht.

Wann sind Einlegesohlen zu empfehlen

Berufsgruppen, die lange Stehen oder während des Tages viel Strecke machen müssen können vom Tragen von Einlegesohlen profitieren. Ebenso ist für Leistungssportler im Laufsektor ein orthopädischer Ausgleich via Einlegesohle bei hoher Beanspruchung empfehlenswert. Bei Kindern ist eine saubere Abklärung durch den Orthopäden angezeigt. Grundsätzlich gilt, dass bei Kindern erst ab ca. dem 8. Lebensjahr das Tragen von Einlegesohlen in Betracht gezogen werden sollte.

Laufen Sie so oft wie möglich barfuss auf unebenen Wegen. Dies unterstützt und trainiert Ihr Fussgewölbe.

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