Mit strahlend schönen Füssen punkten

Wer seine Füsse gut pflegt vermindert die Möglichkeit, dass sich starke Hornhaut und somit Risse im Fuss bilden. Hornhaut ist grundsätzlich trocken und weniger elastisch. Und gerade mit zunehmendem  Alter ist eine regulierende Feuchtigkeitsversorgung für den Körper ausschlaggebend.

Wie entsteht Hornhaut

Unter Hornhaut versteht man Schwielen, rissige Fersen und Druckstellen. Auch ist die Bezeichnung bei Hühneraugen unter dem Oberbegriff Hornhaut zu nennen. Hornhaut an den Füssen sind Druckstellen, die durch Druck oder Reibung entstehen, nicht sehr schön aussehen und zudem oft schmerzhaft sind.

Trockene Füsse, darauf sollten Sie achten

Hornhaut kann, wenn sie stark ausgebildet zu Rissen an den Füssen führen. Diese sind sehr schmerzhaft und benötigen eine intensive Pflege. Wer über längere Zeit an Rissen an den Füssen leidet, sollte dies medizinisch abklären lassen, da eine  ernsthafte gesundheitliche Störung zugrunde liegt wie Diabetes zum Beispiel.

Wir empfehlen folgende Produkte zur Pflege Ihrer Füsse

  • Feuchtigkeitsspendende Cremes
  • Spezielle Schrunden Cremes
  • Die Anwendung von Bimsstein
  • Elektrischer Fussraspel
  • Feilen ohne Metalloberfläche
  • Der regelmässige Gang zur Podologin
  • Eine Fischtherapie, speziell bei Psoriasis

Gepflegte Füssen schmeicheln Ihrem Image

Mit verstärkter Hornhaut schützt sich der Körper bei Reibung und Druck. Wenn Schuhe zu eng sind oder Kanten auf spezielle Areale des Fusses drücken, verhornt sich die Haut schneller. Achten Sie am besten beim Kauf auf genügend grosses Schuhwerk und pflegen Sie ihre Füsse ausreichend.

So beugen Sie Hornhaut und Schrunden vor

Benutzen Sie so wenig wie möglich Metallrasapeln. Diese verletzen die Hautoberfläche und lassen dadurch die darunter liegenden Hautschichten ebenfalls fehlerhaft nachwachsen. Besser ist es die Füsse mit dem Bimsstein oft zu behandeln und immer auf eine ausreichende Pflege zu sorgen. Tun Sie sich etwas Gutes und geniessen Sie ein entspannendes Fussbad am Abend. Ein wohltuendes Ritual für Ihren ganzen Körper, denn über die Füsse nimmt der Körper Wirkstoffe für sein ganzes Wohlsein auf.

Ursachen von Schrunden und Schwielen

Die durch Druck und Belastung entstandenen Schwielen, vorwiegend an den Fersen sowie am Rest der Fusssohle sind grundsätzlich harmlos. Sie können jedoch auch als Hintergrund einer ernsthaften Erkrankung aufweisen, wie es zum Beispiel Eisen- oder Vitaminmangel möglich ist, bei Neurodermitis, bei Autoimmunerkrankungen, Morbus Crohn oder Diabetes.

Feuchtigkeit und Pflege – So verheilen Schrunden am besten

Grundsätzlich heilen Schrunden von selbst ab. Da sie jedoch grundsätzlich andauernder Belastung ausgesetzt sind, kann der Heilprozess langwierig sein. Zudem können in den Fersen Infektionen bilden, sich Pilze und Bakterien ausbreiten. In einigen Fällen können sich die Keime zu Abzessen bilden, die ärztlich behandelt werden müssen.

Bei Schrunden sollte versucht werden die beteiligte Stelle möglichst zu entlasten. Für den eigenen Heilverlauf gibt es unterschiedliche Cremes, die einerseits stark fettend sind, aber auch Zusatzstoffe für die Zellerneuerung beinhalten.

Wenn die Schrunden nicht abheilen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, der nach genauer Abklärung antibiotische Salben verschreiben kann oder spezielle Medikamente zur schnellen Wundheilung.

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